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Akku HP HSTNN-IB0X Dank 34.0 fps kann Modern Warfare 2 selbst in der Auflösung 1920 x 1080 mit sehr hohen Details und vierfachem Antialiasing (AA) ordentlich gespielt werden. Somit positioniert sich die GeForce GTS 360M weit vor der Radeon HD 5730 (25 fps), jedoch hinter GeForce GTX 260M (40.0 fps) und Radeon HD 5850 GDDR5 (46.7 fps).In Bad Company 2 sind die Performanceunterschiede der einzelnen Grafikkarten merklich geringer. Akku Dell XPS 17 So sind GeForce GTS 360M (21.6 fps) und GeForce GTX 260M (23.2 fps) in der FullHD-Auflösung, hohen Details, 4x AA und 8x AF ähnlich schnell oder besser gesagt ruckelig unterwegs. Mit der Radeon HD 5730 ist aufgrund von mageren 16.3 fps nicht ansatzweise an einen flüssigen Spielablauf zu denken, mit der Radeon HD 5850 GDDR5 (30.8 fps) läuft HP 537626-001 Bad Company 2 zumindest halbwegs akzeptabel.Beim extrem anspruchsvollen Metro 2033 trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Da sich sogar High-End-Grafikkarten von sehr hohen Details und dem DirectX 11 Modus überfordert zeigen,HP 537627-001 haben wir auf einen Test in 1920 x 1080 verzichtet. In der Auflösung 1600 x 900, hohen Details, AAA (Analytical Antialiasing) und 4x AF sieht die Situation jedoch nicht zwangsläufig besser aus, da sich die GeForce GTS 360M mit enttäuschenden 17.9 fps nicht im spielbaren Bereich halten kann. HP HSTNN-CB0C Die Radeon HD 5730 müht sich mit 14.8 fps ebenfalls vergeblich ab.Nach unserem ausführlichen Benchmarkparcours lassen sich mehrere Schlussfolgerungen zur GeForce GTS 360M ziehen. So können nahezu alle aktuellen Spiele in der nativen Auflösung von 1680 x 945 mit hohen Details flüssig dargestellt werden. Ausnahme bilden sehr anspruchsvolle Titel wie Crysis oder Metro 2033. HP HSTNN-D80D Des Weiteren positioniert sich die GeForce GTS 360M deutlich über Midrange-Grafikkarten wie der Radeon HD 5650/5730 respektive der GeForce GT 330M/GTS 250M und reiht sich etwas oberhalb der Radeon HD 5850 DDR3 ein.Gegen High-End-Grafikkarten auf Niveau der GeForce GTX 260M oder der Radeon HD 5850 GDDR5 hat die GeForce GTS 360M demgegenüber meist das Nachsehen. HP NY220AA Insgesamt würden wir die Spieleleistung des Qosmio X500-121 als gut bis sehr gut bezeichnen, weshalb sich auch anspruchsvollere Spieler durchaus zufrieden geben dürften. Für absolute Performanceenthusiasten ist die GeForce GTS 360M dann aber doch zu schwach, HP NY221AA hier führt kein Weg an der Radeon HD 5870 respektive der GeForce GTX 285M/GTX 480M vorbei. Man könnte meinen, dass in einem bulligen 18.4-Zoll Gehäuse genügend Raum für eine ausgefeilte sowie leistungsfähige Kühlkonstruktion vorhanden ist. HP 590543-001 Zumindest auf den Prozessor trifft diese Vermutung nicht zu. Während der Core i7-720M bereits im Idle-Betrieb mit rund 55°C nicht gerade kühl bleibt, erhitzte sich die CPU innerhalb unseres Langzeittests mit voller Auslastung durch Furmark und Prime auf bis zu 100°C und knackte somit die von Intel angegebene TJunction (Maximaltemperatur). HP HSTNN-LB0P Folge: Der Prozessor taktete sich zeitweise herunter. Da in Spielen nie eine dermaßen hohe Lastsituation zustande kommt, ist dort allerdings nicht mit einem derartigen Verhalten zu rechnen. Bei unseren Benchmarks gab es jedenfalls keinerlei Auffälligkeiten. Die Grafikkarte wird demgegenüber ordentlich gekühlt, ca. HP HSTNN-XB0P 44°C im Idle-Betrieb und maximal 74°C unter Last sind völlig unbedenklich.Widmen wir uns der Gehäuseoberflächen. Mit bis zu 32.4°C auf der Ober- und bis zu 34.1°C auf der Unterseite bleibt das Qosmio X500-121 im Idle-Zustand angenehm kühl. In diesem Zusammenhang hat uns insbesondere die Handballenauflage gefallen, die selbst unter Last nur knapp über 30°C erreicht. HP HSTNN-IB0X, Ansonsten ist die Temperaturentwicklung unter Volllast beachtlich, maximal 56.1°C auf der Ober- und maximal 52.5°C auf der Unterseite sprechen für sehr warme Oberflächen, die sich für empfindliche Nutzer schnell als unangenehm erweisen können.Toshiba hat mit dem Qosmio X500-121 ein größtenteils gelungenes Desktop-Replacement im Angebot. HP HSTNN-OB0X Auf der positiven Seite ist vor allem die hohe Anwendungsperformance respektive die gute Spieleleistung anzuführen. Die üppige Anschlussausstattung, der anständige Lautsprecherklang sowie der integrierte Blu-Ray-Brenner sind als weitere Stärken zu nennen und qualifizieren das Notebook als eine runde Mischung aus Gamingmaschine und Entertainmentplattform.Eingabegeräte, HP HSTNN-YB0X Akkulaufzeit und Geräuschentwicklung erwiesen sich indes als ordentlich, jedoch noch mit Luft nach oben. An der Temperaturentwicklung kann man zumindest im Idle-Betrieb nichts bemängeln, unter Last werden die Gehäuseoberflächen hingegen ziemlich warm, ganz zu Schweigen vom extrem heißen Prozessor, der unter Volllast bis zu 100°C erreichte. Ein weiterer Kritikpunkt ist das eingesetzte Hochglanzfinish, HP 586006-361 welches einerseits ungemein empfindlich ist und das Notebook andererseits sehr schmutzanfällig macht. So wimmelt es nacDas HP Elitebook 8540p richtet sich an professionelle Anwender, die hinsichtlich Qualität, HP 586006-321 Stabilität und Zuverlässigkeit hohe Ansprüche haben, aber nicht unbedingt die höchste Leistungsfähigkeit benötigen. So gibt es das 8540p nicht mit den Highend Intel Quad Core Prozessoren und den Nvidia Quadro bzw. ATI Fire Pro Grafikkarten. Auch das Full-HD Display, welches wir aus dem HP8540w her kennen, ist in dieser Serie nicht verfügbar. Keine Abstriche muss man hingegen bei den Schnittstellen, HP 593554-001 dem Gehäuse und der Garantiedauer machen. Gerade diese drei Punkte sind wiederum die Besserstellungen gegenüber den günstigeren HP Probook 6540b Modellen. Es ist also nicht ganz einfach die richtige Wahl zu treffen, wenn es um das neue Arbeitsgerät geht. Unsere Leihstellung ist mit Intel Core i5-540M, 2GB DDR3 RAM, 250 GB Festplatte,HP HSTNN-Q61C, Nvidia NVS5100 Grafik, WVA HD+ Display und Windows 7 Professional 32bit ausgestattet. Der Preis liegt bei ca. 1400,- Euro (Straßenpreis). Die günstigste Variante mit WXGA-Display ist ab knapp 1300,- Euro zu erstehen.h kürzester Zeit vor Staub und FingerabdrückenAm meisten hat uns allerdings das Display enttäuscht. Die Farben wirken relativ kraftlos bzw. wenig differenziert, HP GSTNN-Q62C der magere Schwarzwert und der eingeschränkte vertikale Blickwinkel lassen dunkle Bereiche überdies recht gräulich erscheinen. Spiele oder Filme verkommen auf diese Weise zu einer äußerst tristen Angelegenheit.So wollen wir den Test mit folgender Aussage abschließen: Wer sich nicht allzu sehr an der mäßigen Displayqualität stört, HP WD548AA findet im Qosmio X500-121 einen leistungsstarken und gut ausgestatteten Zeitgenossen.Das Gehäuse entspricht fast dem des HP 8540w. Bis auf die hellere Farbgebung der Aluminiumflächen können wir keine Unterschiede feststellen. Stabilität und Qualität sind auf einem sehr hohen Niveau angesiedelt, die hellere Farbgebung ist sogar noch etwas pflegeleichter. Leider haben wir auch beim HP8540p die Passungenauigkeiten im Scharnierbereich vorgefunden, HP WD549AA die gerade bei Geräten dieser Preisklasse sehr unschön sind. Weitere Ausführungen zum Gehäuse sind im Testbericht des HP Elitebook 8540w nachzulesen.Auch in diesem Punkt gibt es kaum Unterschiede zum HP 8540w. Ein Blu-ray Laufwerk finden wir nicht vor und als Betriebssystem muss man sich erst einmal mit dem vorinstallierten HP HSTNN-CB0X Windows 7 Professional in der 32 bit Variante begnügen. Ein Datenträger ist über den HP Support bestellbar und bei dieser Gelegenheit kann man sich auch für die 64 bit Variante entscheiden. HP HSTNN-CBOW Als weitere Alternative liegt noch Windows XP Professional in Form einer Downgrade-DVD in der Packung. Die Schnittstellen arbeiten, bis auf USB 3.0, mit der gleichen Geschwindigkeit (Siehe Grafik). Leider gilt das auch für den sehr langsamen Card-Reader von Ricoh. Das VGA Signal erreicht bei 1280x1024 nicht ganz die Schärfe, HP MU06 wie wir sie beim HP 8540w vorgefunden haben. Sollte aber zumindest für ein gelegentliches Nutzen ausreichen. Weitere Ausführungen zur Ausstattung sind ebenfalls im Testbericht des HP Elitebook 8540w enthalten.HP bietet die Elitebook 8540p mit zwei verschiedenen 15,6“ non-glare LED Dispays an. Eines mit WXGA Auflösung (1366x768, 100dpi) und wie im Testgerät vorhanden, HP MU09 das HD+ Display mit 1600x900 Bildpunkten und einer Punktdichte von 117 dpi. Dieses Verhältnis von Auflösung und Displaygröße liefert für viele Anwender den besten Kompromiss aus vorhandener Desktopfläche und Darstellungsgröße von Schriften und Icons.Während wir beim HP 6540b Panels von CMO und LG vorgefunden haben, HP HSTNN-CBOW verfügt das Elitebook trotz gleicher Eckdaten über einen Bildschirm von AU Optronics. Dieser legt in den Bereichen Kontrast, Ausleuchtung und Helligkeit die Messlatte nochmals eine Stufe höher und überzeugt mit insgesamt sehr guter Qualität.Gemessen haben wir an neun Messpunkten Helligkeiten von 228 cd/m² bis 260 cd/m², was eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 246 cd/m² ergibt. HP HSTNN-CBOX Die Ausleuchtung liegt bei 88%. Im Akkubetrieb ist die volle Leuchtstärke verfügbar und bietet zusammen mit der nicht spiegelnden Oberfläche gute Voraussetzungen für den Betrieb unter freiem Himmel. Lediglich eine direkte Sonneneinstrahlung kann nicht mehr zufriedenstellend überstrahlt werden.Der Kontrastwert zeigt sich mit 879:1 überdurchschnittlich hoch und sorgt für ein dunkles Schwarz. HP NBP6A174B1 Auch die Farben profitieren davon und wirken gut gesättigt. Der Farbraum liegt mit 82,5% des sRGB Farbraums ebenfalls deutlich über dem Notebookdurchschnitt, wird aber für ambitionierte Bildbearbeiter, die in der Regel den sRGB Farbraum abgedeckt sehen möchten, dennoch nicht ausreichen.Die HP Elitebooks 8540 verwenden alle den Intel QM57 Chipsatz. Die schnellste derzeit verfügbare CPU für die „p“-Modelle ist die Intel Core i7-620M CPU, die wir bereits aus dem 8540w kennen. Quad-Cores sind nicht erhältlich, somit auch kein 3. und 4. RAM-Slot. Unser vorliegendes Testmodell ist mit dem Intel Core i5-540M Prozessor ausgestattet und hat als Grafikchip wie alle 8540p eine dedizierte nVidia NVS 5100 zur Seite gestellt bekommen. Der Arbeitsspeicher ist mit 2GB zwar etwas knapp bemessen, lässt sich aber durch den am Unterboden einfach erreichbaren und freien Speicher-Slot schnell aufrüsten. Der primäre Steckplatz liegt wie beim 8540w unter der Tastatur. PR |
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